Willkommen bei der Plattform Mariatrost
Unabhängige Kommunikations- Informations- und Diskussionsplattform des Bezirkes Mariatrost
Die Plattform Mariatrost fand sich anlässlich der Vorgänge um eine Park- & Ride-Anlage, einem 2-stöckigen Parkhaus, das Abstellflächen für ca. 600 Fahrzeuge bietet, auf dem Grundstück der Diözese Graz-Seckau inmitten des Wohn- und Naherholungsgebietes in Mariatrost zusammen. Dieses Projekt halten wir für untragbar.
Die heterogene Einwohnerstruktur des Bezirks, mit seinem noch immer hohen Anteil an Landwirtschaft und der (im positivsten Sinne !) Dorfcharakter unseres Bezirks machen diesen zu einem der lebenswertesten Plätze in Graz. Dazu kommt die berechtigte Sorge, dass die Lebensqualität, die Mariatrost seinen Bewohnern bietet, durch verschiedene Entwicklungen nachhaltig negativ beeinflusst wird Dagegen wollen wir Alternativen entwickeln und präsentieren.
Mariatroster Solidarität für Mariatroster 01.06. 2006
Unter diese Motto unterstützt die Plattform Pro Mariatrost die Bemühungen des Grünen Bezirksrates Alex Trojovsky um eine Reduzierung der Lärmbelastung an der Mariatrosterstrasse. Wir fordern den intelligenten Ausbau einer Kette von P+R-Anlagen im Korridor Weiz mit Postbusverbindungen und die sofortige Errichtung eines P+R-Fölling als gebührenfreier Parkplatz mit Haltestelle für alle Busse.
Klimaanalyse: Dicke Luft im Grazer Westen Kleine Zeitung 31.05.2006
Univprof Reinhold Lazar: "Man muss es in der Feinstaub-Diskussion einmal sagen. Nicht ganz Graz ist so stark belastet. Im Norden ist die Luft besser als im Leibnitzer Feld. Auch der Osten atmet leichter, weil Seitentäler (Mariatrost und Ragnitz) Frischluft zuführen... "
Luftqualität
"Das Mariatrostertal leistet einen wesentlichen Beitrag zur Luftverbesserung. Über den beschatteten Feld/Wiesenflächen bilden sich Kaltluftseen-die kalte Luft sickert nächtens entlang des Bachbettes in die Stadt."
Hochwasser-Schutz kommt nur sehr langsam ins Rollen Krone 08.04.2006
Im Gegensatz zu den VP-Politikern ist Elisabeth Heyszl von der Initiative Pro Mariatrost froh darüber, dass das P+R-Konzept an der Endhaltestelle des 1-ers im Gemeinderat keine Mehrheit bekam. Dies hätte nach ihrer Ansicht die Hochwasser-Gefahr im Bezirk noch verschärft. "Das Mariatroster Tal ist immer von Überflutungen bedroht. Das Park+Ride-Konzept an der Endhaltestelle war auf einer Wiese platziert, die für den Schutz vor Hochwasser sehr wichtig ist."
Hochwasser
Bei einem Einzugsgebiet von ca 25 ha für den Bereich Tannhof müssen in kritischen Stunden ca 15.000m3 Wasser zurückgehalten werden. Im Sommer 2005 rettete die umkämpfte Feuchtwiese die Tannhofsiedlungen vor der drohenden Überflutung.
Die heterogene Einwohnerstruktur des Bezirks, mit seinem noch immer hohen Anteil an Landwirtschaft und der (im positivsten Sinne !) Dorfcharakter unseres Bezirks machen diesen zu einem der lebenswertesten Plätze in Graz. Dazu kommt die berechtigte Sorge, dass die Lebensqualität, die Mariatrost seinen Bewohnern bietet, durch verschiedene Entwicklungen nachhaltig negativ beeinflusst wird Dagegen wollen wir Alternativen entwickeln und präsentieren.
Mariatroster Solidarität für Mariatroster 01.06. 2006
Unter diese Motto unterstützt die Plattform Pro Mariatrost die Bemühungen des Grünen Bezirksrates Alex Trojovsky um eine Reduzierung der Lärmbelastung an der Mariatrosterstrasse. Wir fordern den intelligenten Ausbau einer Kette von P+R-Anlagen im Korridor Weiz mit Postbusverbindungen und die sofortige Errichtung eines P+R-Fölling als gebührenfreier Parkplatz mit Haltestelle für alle Busse.
Klimaanalyse: Dicke Luft im Grazer Westen Kleine Zeitung 31.05.2006
Univprof Reinhold Lazar: "Man muss es in der Feinstaub-Diskussion einmal sagen. Nicht ganz Graz ist so stark belastet. Im Norden ist die Luft besser als im Leibnitzer Feld. Auch der Osten atmet leichter, weil Seitentäler (Mariatrost und Ragnitz) Frischluft zuführen... "
Luftqualität
"Das Mariatrostertal leistet einen wesentlichen Beitrag zur Luftverbesserung. Über den beschatteten Feld/Wiesenflächen bilden sich Kaltluftseen-die kalte Luft sickert nächtens entlang des Bachbettes in die Stadt."
Hochwasser-Schutz kommt nur sehr langsam ins Rollen Krone 08.04.2006
Im Gegensatz zu den VP-Politikern ist Elisabeth Heyszl von der Initiative Pro Mariatrost froh darüber, dass das P+R-Konzept an der Endhaltestelle des 1-ers im Gemeinderat keine Mehrheit bekam. Dies hätte nach ihrer Ansicht die Hochwasser-Gefahr im Bezirk noch verschärft. "Das Mariatroster Tal ist immer von Überflutungen bedroht. Das Park+Ride-Konzept an der Endhaltestelle war auf einer Wiese platziert, die für den Schutz vor Hochwasser sehr wichtig ist."
Hochwasser
Bei einem Einzugsgebiet von ca 25 ha für den Bereich Tannhof müssen in kritischen Stunden ca 15.000m3 Wasser zurückgehalten werden. Im Sommer 2005 rettete die umkämpfte Feuchtwiese die Tannhofsiedlungen vor der drohenden Überflutung.