Informationsveranstaltung im Bildungshaus Mariatrost
Gestern abend fand im Bildunghaus Mariatrost die von Bezirksvorsteher E. Wurzinger einberufene Informationsveranstaltung zum Thema 'Projekt P&R Mariatrost statt'. Eine große Anzahl von Bewohnern des Bezirks fand sich ein, um den aktuellen Projektstand zu erfahren, aber auch, um ihre Sorgen bezüglich dieses Projekts darzulegen.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kam es zu einigen Unstimmigkeiten, da in offesichtlich manipulativer Weise die Einladungen an verschiedne Bevölkerungsgruppen des Bezirks unterschiedlich abgefasst wurden (Bewohner Tannhof, 'Alt-Mariatroster', 'Honoratioren des Bezirks', bzw. viels Einwohner des Bezirks (z.B. die Bewohner der Teichhof-Siedlungen) überhaupt nicht informiert wurden.
Im Zuge der (lt. Bez.-Vorst. E. Wurzinger bereits 'lange geplanten') Informationsveranstaltung wurde einger Unmut über den nur kurz anwesenden Planungs-SR Rüsch laut, der 'aufgrund der Kurzfristigkeit des Termins der Informationsveranstaltung' einen wichtigen anderen Termin nicht absagen konnte und sich so nach ca. 15 min wieder verabschiedete.
Das Projekt wurde von der planende Firma PENTAPLAN als 'Freizeitzentrum Mariatrost' vorgestellt, gleichzeitig wies der anwesende Geschäftsführer der Grazer Parkraummanagement-GmbH, Hr. G. Janezic darauf hin, dass für dieses Projekt in jedem Fall eine Umwiedmung des Grundstücks notwendig ist.
Die Bedarferhebung wurde von Prof. Fallast (TU Graz) erläutert, sie basiet auf Berfragung von einpendelnden Autofahrern. Auf Nachfrage wurde von Hrn. Janezic bestätigt, dass das Parken inder geplanten Garage 'auf jeden Fall kostenpflichtig' sein würde, was in Widerspuch zur Studie von Prof. Fallst steht, da bei der Fragestellung auf die Kostenpflichtigkeit des Angebots nicht hingewiesen wurde.
Der Vertreter der GVB, Hr. M. Bauer erläuterte, dass man seitens der Verkehrsbetriebe versuchen werde, ein Intervall von 7,5 min einzuführen (das ist die absolute Obergrenze für die eingleisige Strecke der Linie 1) und gleichzeit statt bieder bisher verwendeten 6-Achser 8-achsige Garnituren einzusetzen. Der Einwand, dass auf diese Art die Gesamtfahrzeit auf der Strecke (durch die sich ergebenden Wartezeiten in allen Ausweichen) merklich verlängern würde konnte nicht entkräftet werden.
Hr. Dr. Sackl, zuständig für die hydrologische Planung erstaunte die meisten Anwesenden ducrh seine Aussage, das Projekt könnte praktisch ohne Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes im neuralgischen Gebiet Tannhof durchgeführt werden. Auf Nachfrage vieler Anwesender, wie sich das mit dem von ihm in den Jahren 1990 bzw. 1991 erstellten Gutachten, deren Kernpunkt sich auf die Aussage, dass in diesem Gebiet niemals gebaut hätte werden dürfen, verdichten lässt, erklärte Dr. Sackl, dass sich die technischen Gegebenheiten verändert hätten und man nun weitaus besser mit diesen Problemen fertig würde.
Im Zuge der (lt. Bez.-Vorst. E. Wurzinger bereits 'lange geplanten') Informationsveranstaltung wurde einger Unmut über den nur kurz anwesenden Planungs-SR Rüsch laut, der 'aufgrund der Kurzfristigkeit des Termins der Informationsveranstaltung' einen wichtigen anderen Termin nicht absagen konnte und sich so nach ca. 15 min wieder verabschiedete.
Das Projekt wurde von der planende Firma PENTAPLAN als 'Freizeitzentrum Mariatrost' vorgestellt, gleichzeitig wies der anwesende Geschäftsführer der Grazer Parkraummanagement-GmbH, Hr. G. Janezic darauf hin, dass für dieses Projekt in jedem Fall eine Umwiedmung des Grundstücks notwendig ist.
Die Bedarferhebung wurde von Prof. Fallast (TU Graz) erläutert, sie basiet auf Berfragung von einpendelnden Autofahrern. Auf Nachfrage wurde von Hrn. Janezic bestätigt, dass das Parken inder geplanten Garage 'auf jeden Fall kostenpflichtig' sein würde, was in Widerspuch zur Studie von Prof. Fallst steht, da bei der Fragestellung auf die Kostenpflichtigkeit des Angebots nicht hingewiesen wurde.
Der Vertreter der GVB, Hr. M. Bauer erläuterte, dass man seitens der Verkehrsbetriebe versuchen werde, ein Intervall von 7,5 min einzuführen (das ist die absolute Obergrenze für die eingleisige Strecke der Linie 1) und gleichzeit statt bieder bisher verwendeten 6-Achser 8-achsige Garnituren einzusetzen. Der Einwand, dass auf diese Art die Gesamtfahrzeit auf der Strecke (durch die sich ergebenden Wartezeiten in allen Ausweichen) merklich verlängern würde konnte nicht entkräftet werden.
Hr. Dr. Sackl, zuständig für die hydrologische Planung erstaunte die meisten Anwesenden ducrh seine Aussage, das Projekt könnte praktisch ohne Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes im neuralgischen Gebiet Tannhof durchgeführt werden. Auf Nachfrage vieler Anwesender, wie sich das mit dem von ihm in den Jahren 1990 bzw. 1991 erstellten Gutachten, deren Kernpunkt sich auf die Aussage, dass in diesem Gebiet niemals gebaut hätte werden dürfen, verdichten lässt, erklärte Dr. Sackl, dass sich die technischen Gegebenheiten verändert hätten und man nun weitaus besser mit diesen Problemen fertig würde.